Kommt der Stein in's rollen? UNGASS 2016 steht vor der Tür. Es steht zu befürchten, dass die Prohibitionisten die Prohibition weiter so, wie bisher, bestehen lassen wollen und nur kosmetische Veränderungen anstreben. Wir müssen uns einbringen und die Veränderungen anstreben, die uns und unseren Kindern und Enkeln die Chance auf eine lebenswerte und gesunde Zunkunft ermöglichen.


LiebeLiebe - Quelle: Wikipedia - Bild: „Der Frühling“ von Pierre Auguste Cot. - Lizenz: Gemeinfrei


Teil einer Dokumentation und Anregungen für die kommende juristische Würdigung und das "Hanf-Tribunal". Einige Leserbriefe -  Fragen, auf die wir keine Antworten bekommen -Teil 5 von 5. 

PS Ganz lieben Dank an das Hanfjournal und seine Autoren und Kommentatoren. Danke. :-)


Gedanken


http://hanfjournal.de/2016/02/21/die-lage-ist-undurchsichtig/#comment-11188

Meet The Man That Discovered The Endocannabinoid System Posted by Johnny Green at 12:38 PM on February 20, 2016 Marijuana Science

Die „Hintertür-Duldungspolitik“, ein Hick-Hack der Prohibitionskultur, wir beobachten es seit vielen Jahren.

Damit wir mit dem Eigenanbau vorankommen – kämpfen wir auf vielen Ebenen – ist Solidarität und Wissen ein Gebot dieser Tage.

Füllen und verlagern wir die Debatte immer wieder mit diesem Wissen, dem Wissen um das menschliche ECS-System.

Wir verbreiten dieses Wissen! Wissen, das auch unsere Entscheider nicht (mehr lange) ignorieren werden können.

Anregung an das Hajo, den DHV oder andere, die die Mittel haben und/oder sich zutrauen das bewerkstelligen zu können – ähnliches durchzuführen oder sich einzuklinken:

[ … Meet The Man That Discovered The Endocannabinoid System

Posted by Johnny Green at 12:38 PM on February 20, 2016 Marijuana Science

I received the following message and thought it was worth passing along:

Have you ever heard of the endocannabinoid system? Meet the man who discovered it at #Unity16 March 18-22 in Washington, D.C.

ASA is thrilled to announce the Keynote Speaker for the 4th Annual National Medical Cannabis Unity Conference is Professor Lumír Hanuš!

Prof. Hanuš is the world’s leading expert on the endocannabinoid system who famously isolated the first known endocannabinoid neurotransmitter, anandamide which lead to his co-discovery of the endocannabinoid system. His work has shaped our understanding of the biological actions of cannabis by isolating individual cannabinoids and their associated receptors. And he will be sharing his insight directly with you.

If that isn’t enough…

The 4th Annual National Medical Cannabis Unity Conference will give YOU the opportunity to influence historic international and domestic advances in medical marijuana policy.

Besides being part of amazing conversations with scientists, politicians, doctors, patients, and activists from all over the world, you will be making history in two ways:

As an attendee, you will participate in peer-reviewing a document which will be submitted to the United Nations for their special assembly on drug policy putting the rescheduling of Cannabis on the agenda for the UN meeting later this year.

You will also meet with members of Congress about finally passing comprehensive federal cannabis legislation. We will be scheduling meetings with your congressional representative to discuss the CARERS Act. Sharing your personal stories and perspectives is key to passing this important legislation.

Leave YOUR mark on history by having your voice heard by the United Nations and Congress!

Please don’t miss out on your chance to be part of the largest patient-focused conference in the country, register today! Click here to view our full conference agenda. …

Source: Americans for Safe Access …]

LG :-) :-) :-) danke dem lieben Johnny Green :-)

PS Mischt EUCH ein! Bitte! Das Dokument, welches bei der UNGASS vorgelegt wird kann das Zünglein an der Waage sein. Hängen wir noch ein paar Gewichte dazu. Auf geht’s!

Unser Ziel: EIGENANBAU UND freier SAMENVERKAUF für ALLE! Weltweit.

 

 


http://hanfjournal.de/2016/02/22/keine-kostenuebernahme-fuer-cannabis-patientin/#comment-11191

Liebe Claudia wir schicken Dir ein Lächeln :-) - fühl Dich umarmt, gedrückt und geknuddelt :-) Wir drücken Dir die Daumen und denken ganz lieb an Dich! :-)

Claudia bist eine ganz liebe Frau und hast unsere vollste Unterstützung und Hilfsbereitschaft verdient. Bist selber für andere aktiv und teilst Deine Liebe mit uns. Dafür lieben wir Dich! <3 Schenkst uns immer wieder Freude mit Deiner bunten Kunst. Bleib gesund und halte durch, liebe Claudia. Wir sind mit unseren Herzenzwünschen und unseren lieben Gedanken an Dich, bei Dir. Du bist nicht alleine!

LG :-) :-) :-)

PS Unterstützt die liebe Claudia. :-) Bitte. Erzählt auch EURE Geschichte.


Wir, als DIE HANFINITIATIVE , wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Zeigen Sie Empathie.

Vielen lieben Dank.

Das Team von DIE HANFINITIATIVE


http://hanfjournal.de/2016/02/22/keine-kostenuebernahme-fuer-cannabis-patientin/#comment-11194

zusammen ca 500Millonen Euro für Verkaufsrechte für die Produkte aus Hanf bezahlt. Sie glauben stark daran,das Hanf gegen Krebs und Alzheimer hilft,sonst hätten Sie nicht soviel für Verkaufsrechte bezahlt. Die Krebskranken und Alzheimerpatienten haben

Claudia wird von vielen auch zärtlich „Muddi“ genannt :-)

Im Gegensatz zu dieser Person ist das auch gerechtfertigt -> Frau Merkel, warum muss diese Frau – und viele andere Patienten und Patientinnen – so leiden? Warum werden solche Menschen seit Jahrzehnten so ausgegrenzt und verfolgt? Warum so harte Strafgesetze für Heilpflanzengebrauch? Warum? Wie passt so etwas zu Ihrer „Menschlichkeit“ Frau Dr. Merkel. Was sagt Ihr Mann, Professor Sauer dazu?

Liebe Frau Dr. Angela Merkel, liebe bisherige Bundesregierungen, liebe Beteiligte, wie habt ihr es hinbekommen, dass es Patente für Pflanzenextrakte des Hanf gibt [Cannabinoide], obwohl die Regierungsparteien ja immer noch so von der Schädlichkeit für die Volksgesundheit überzeugt sind?Das schlägt sich im Strafgesetzbuch und der Medizin nieder [„austherapiert sein“; Gefängnisstrafen bei Nutzung der Heilpflanze, statt schädlicher Pharmaprodukte].

Ist das nicht alles sehr absurd, merkwürdig und verdreht?

Ist das nicht alles sehr absurd, merkwürdig und verdreht?

Verdreht?

Absurd?

Kommt IHNEN da nicht „etwas“ sehr komisch vor, beim reflektieren?

Also ich bekomme regelmäßig das „Kopfschüttelsyndrom“!

Überzeugt euch selbst wie wir ver***rscht werden!

[… „Dein Immunsystem, Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem,Fort- pflanzungssystem, Hautsystem, Knochensystem… wird von deinem ENDOCANNABINOIDSYSTEM (ECS) geregelt und in Gleichgewicht gehalten. Wenn Du Stress hast oder beim Älterwerden dein Körper nicht genügend körpereigene Cannabinoide bilden kann so wirst Du krank. Da hat Gott (Natur) eine wunderbare Pflanze erschaffen, die Cannabinoide herstellt und der Mensch und alle Tiere (haben auch ein ECS) (außer Insekten) diese einnehmen können um nicht krank zu werden oder zu gesunden. Auch ohne „high“zu werden. Diese Pflanze heißt Hanf (Cannabis). Wer gegen Hanf ist schneidet sich ins eigene Fleisch und wird unbewusst zum Verbrecher gegenüber allen Menschen und Tieren.

GW-Pharm (www.gwpharm.com/) hat


#######################
39 Patente gemacht!
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www.faqs.org/patents/assignee/gw-pharma-limited/

Gegen Krebs, Diabetis, Alzheimer……. (so gut wie alle Krankheiten).

Bestehend aus Extrakten vom Hanf, Je nach Krankheit verschiedene Prozente an THC und CBD und anderen Cannabinoiden.

Sativex z.B. besteht das Verhältnis von THC zu CBD bei 1 zu 1.

Dieses Medikament gegen MS ist schon auf dem Markt. Was ein paar Euro kosten würde, kostet durch den Vertrieb von Almirall 300 - 400 Euro, weil Cannabis verboten ist.

www.gwpharm.com/gw-partners.aspx

Otsuka Pharmaceutical Co. (USA+Japan), LtdNovartis Pharma AG (Australia, Asia (excluding Japan, Hong Kong) Afrika), Almirall S.A. (Europa,Türkei), BayerHealthCare AG (England +Kanada), Ipsen Pharma S.A.S (Südamerika) Neopharm Group(Israel/Palestene).

Haben zusammen ca. 500 Millonen Euro für Verkaufsrechte für die Produkte aus Hanf bezahlt.

Sie glauben stark daran, dass Hanf gegen Krebs und Alzheimer hilft, sonst hätten Sie nicht soviel für Verkaufsrechte bezahlt.

Die Krebskranken und Alzheimerpatienten haben keine Zeit zu warten bis Sie die Medikamente teuer kaufen können.

Es ist unethisch, unmoralisch und unmenschlich, aus Geldgier Erkentnisse dem Volk vorzuenthalten und gegen die Legalisierung zu arbeiten.

100 Milliarden Euro und noch mehr (jährlich) würde in Deutschland gespart werden, wenn jeder Bürger seine Medizin auf dem Balkon, im Garten, mit Liebe großziehen würde und den Saft der Blätter und Blüten trinken, essen oder rauchen würde.

2 Milliarden Euro gibt die Pharmaindustrie jährlich als Parteispende (CDU/CSU + später lukrative Posten in der Wirtschaft) Bestechung und Werbung aus.“

Emin M. Arpaci …]

Und unsere offiziellen Stellen tun so als wären wir alle a bisserl dumm? Könnten wir nicht 1+1 zusammenzählen? Sind wir echt gerne wie unmündige Kinder?

War die Kanzlerin nicht in letzter Zeit erst in fast allen Ländern zu Besuch, wo diese Firmen Vertriebsrechte erworben haben? Schon komisch?

Fragen über Fragen. Bitte Faktencheck machen! Danke!

Es scheint ja nicht gerade um „Peanuts“ zu gehen?

Da gibt es bestimmt nette Pöstchen und eine Menge Reibach, wenn die damit durchkommen?! Alter!


Globale ZieleGlobal Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

Global Goals

Armut - HungerLebensqualitätBildungGleichberechtigungWasserEnergieBeschäftigungInfrastrukturEinkommensunterschiedeStadtentwicklungKonsumverhaltenKlimawandelArtenvielfalt der OzeaneArtenvielfalt an LandGesellschaftlicher FriedenZusammenhalt

Ihre Umsetzung ist freiwilligund jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will - die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.


http://hanfjournal.de/2016/02/24/schweiz-zwischen-liberalisierung-und-kriminalisierung/#comment-11223

«Der SVP-Vorstoß ist ganz klar ein Versuch, die Idee der Cannabis-Vereine zu torpedieren», sagt Sandro Cattacin, der das Pilotprojekt der Cannabis-Clubs vorantreibt.

Wir sehen das so ähnlich. Insgesamt ist die Prohibition für uns ein paradoxes System voller Anomalien. Dabei darf man auch die starken „wirtschaftlichen Interessen“, gerade einiger schweizerischer Konzerne, wohl sicher nicht außer acht lassen.

Den Vorteil, den wir heute haben, ist das vertiefte Wissen, um die Hintergründe der Prohibition und das Aufdecken der Entstehung und vieler aktueller „Interessen“ (Nutznießer) der Prohibition.

Auch die Entdeckung und Erkenntnisse zur medizinischen, biologischen Wichtigkeit unseres ECS (Endocannabinoidsystem) kann von der Prohibition nicht mehr verleugnet werden. Gerade das sehen wir als einen „Wendepunkt“ an.

Auch die Angstmacherei mit der „Sucht“ fällt als Argument zur Durchsetzung der Prohibition mit „Strafmaßnahmen“ zunehmend als das auf, was sie ist. Unangemessen und falsch.

Damit sollte sich doch letztendlich die Vernunft durchsetzen, zusammen mit dem Bestreben, gerade im Hinblick auf die diesjährig stattfindende Sonderkonferenz zur Drogenpolitik (UNGASS2016). Das ist unser Wunsch und dafür arbeiten wir mit Herzblut.

Es soll sich ein Umdenken und auch ein entsprechendes Handeln durchsetzen. Wichtig erscheint uns eben unermüdlich dieses Hintergrundwissen möglichst weit zu verbreiten und eine Debatte und eine demokratische Bewegung der Menschen zu unterstützen. Tun wir unser Bestes um an einer guten Lösung mitzuarbeiten.

In diesem Sinne liebe Grüße an die Schweizer :-) :-) :-)

 

 


http://hanfjournal.de/2016/02/28/weshalb-der-eigenanbau-von-patienten-boomt/#comment-11246

"Am 10. Februar hat das Amtsgericht Langen es abgelehnt, ein Strafverfahren gegen Frank Josef Ackerman wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz einzuleiten. Das Amtsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass ein entschuldigender Notstan

Schöner Artikel. Wenn schon nachmachen, dann bitte wie:

„Herr Ackerman hatte der Staatsanwaltschaft am 19. Oktober 2013″ durch seinen behandelnden Arzt Dr. Franjo Grotenhermen mitteilen lassen, dass er eine Ausnahmeerlaubnis zur Verwendung von Cannabisblüten besitze, sich diese jedoch aus finanziellen Gründen nicht leisten könne und daher Cannabispflanzen anbaue, um seine chronischen Schmerzen und seine posttraumatische Belastungsstörung zu behandeln.“

Ich feiere mit mit EUCH. Danke lieber Frank Josef Ackerman.

Danke an diese mutigen und tatkräftigen Hanffreundinnen und Hanffreunde. Mit EUCH habe ich nie das Gefühl alleine da zu stehen! Zusammen sind wir stark. Gemeinsam schaffen wir es.

PS Ich liebe EUCH :-)

 

 


http://hanfjournal.de/2016/03/23/bern-polizei-macht-jagd-auf-klein-grower/#comment-11401

http://magazin.hiv/2016/03/21/von-der-ungass-erwarte-ich-vor-allem-ehrlichkeit/

Seufz … ach liebe Schweizer, was für ein Hick-Hack und Hin-und-Her! Ich recherchiere eben zur UNDOC und UNGASS2016 und habe gerade ein Interview von Frau Ruth Dreifuss, der ehemaligen Schweizer Bundespräsidentin, die die Schweiz dort schon 1998 als Gesundheitsministerin vertrat, analysiert.

Das Interview fand ich sehr ehrlich und es hat mich nachdenklich, eher wenig optimistisch, gemacht. Frau Dreifuss ist mir durch ihre Aussagen in der Dokumentation „Breaking The Taboo“, in guter Erinnerung. Ich fand sie ehrlich und sympathisch. Leider scheint es so, als würde es bei der UNGASS2016, im April, keinen Durchbruch geben, wie ich zwischen den Zeilen zu lesen meine. Das ist schade. Also wird das Hick-Hack mit der Verfolgung und „minimalen Lösungen“, auf internationaler Bühne, noch länger weiter gehen. Das enttäuscht mich doch etwas.

Vielleicht wird es aber doch kleine Erfolge geben! Sie meint zu der Frage nach möglichen Ergebnissen: „… Am dringendsten ist die Aufhebung der Strafbarkeit für Vorbereitungshandlungen für den eigenen Konsum (Anbau, Kauf und Besitz kleiner Mengen) und den Konsum selbst. Hier wird es Fortschritte geben. Die Strafbarkeit des Konsums wird derzeit in vielen Ländern und Organisationen diskutiert und kritisiert – zugunsten der Entkriminalisierung. …“

Das ist auf jeden Fall mehr als nichts und ich wünsche, wir hätten auch in Deutschland Verantwortliche in der Regierung, die ihre Meinung teilen. Alles Gute und viel Kraft und Erfolg für Frau Dreifuss. Damit nicht nur in Bern die Menschen nicht mehr gejagt werden müssen.

LG :-) :-) :-)

 

 


http://hanfjournal.de/2016/03/23/bern-polizei-macht-jagd-auf-klein-grower/#comment-11404

www.diehanfinitiative.de

@Hubert Rosenberger, das wäre prima. Wer könnte in der Schweiz so etwas organisieren? Vielleicht Herr Cattacin, der das Pilotprojekt zu den Cannabis-Clubs voranbringt? Das wäre doch ein Signal an die UNGASS2016! Das hätte auch europaweit Signalwirkung. Überhaupt scheint mir dies ein folgerichtiger Weg zu sein. So oder so!

Kontakt: http://www.humanrights.ch/

LG :-) :-) :-)

 

 


http://hanfjournal.de/2016/03/23/bern-polizei-macht-jagd-auf-klein-grower/#comment-11415

www.diehanfinitative.de

Um nochmal auf den Vorschlag von @Hubert Rosenberger zurückzukommen. Er gefällt mir immer besser, je länger ich darüber nachdenke. Unabhängig davon, wie der Ausgang eines Verfahrens wäre, würde so ein Vorgehen eine öffentlichkeitswirksame Debatte sehr befördern und unserer Sache sicher helfen.

Vielleicht könnten sich die Hanffreunde und Hanffreundinnen aus Österreich, Schweiz und Deutschland zusammentun und gemeinsam diese Aktion, mit viel Power, durchführen. Ich bin mir sicher, dass wir das drauf haben!

Vielleicht würden sich „DHV“, „Schildower Kreis“, „Grüne Hilfe“, „Hanfparade“, usw. beteiligen und ihre Expertise einbringen. Finanzieren könnten wir das Ganze über eine Crowdfunding-Aktion. Eventuell gewinnen wir Sponsoren, wir könnten z.B. Sir Richard Branson oder Frau Dreifuss oder andere hanfaffine Politiker_Innen und Parteien fragen, ob sie so eine Aktion unterstützen und fördern mögen? Frank Tempel fällt mir da z.B. ein.

Auf der Hanfini haben wir auch genug Material gesammelt, um vor Gericht zu argumentieren. Der „Schildower Kreis“ (und andere) kann sicher auch eine Menge Material beisteuern. Wenn wir dann noch einige Medien(vertreterInnen) gewinnen, die die Sache begleiten, könnte das sehr erfolgreich werden.

Ich denke die Zeit ist reif! Freue mich auf feedback und tatkräftige Mitstreiter_Innen. Lasst uns das machen.

https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/35-rolling-stone-teil-5

Kommt der Stein in’s rollen? Wäre echt nett, wenn ihr die Idee in die diversen Gruppen bringen könntet und aktiv werdet und darüber diskutiert und laut nachdenkt. Lieben Dank und schönes Osterfest wünschen wir euch.

LG :-) :-) :-)

 

 


http://hanfjournal.de/2016/03/23/bern-polizei-macht-jagd-auf-klein-grower/#comment-11417

www.diehanfinitative.de

Ich denke, das ist ein Projekt, welches mir Spaß macht. Als Grundlage für ein Konzept könnt ihr euch ja schon einmal unsere Fragen an das Bundesverfassungsgericht ansehen.

Hier: https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/25-frage-an-das-bundesverfassungsgericht

Zuletzt gab es Freisprüche für Patienten, wegen „rechtfertigendem Notstand“. Dazu die Kommentare des Bundesrichters Thomas Fischer. Das sind äußerst gute Voraussetzungen.

Menschenrechte gelten für alle Menschen. Überall. Gleich. Es lohnt sich dafür zu kämpfen. Jeden Tag!

Wir brauchen also einige Anwälte, Gutachter, Experten, Fachleute und viele Patienten, und andere, als Zeugen, bzw. Nebenkläger. Das Projekt formt sich schon …

Ich bin sehr vorsichtig geworden, mit Prophezeiungen, aber ich habe eine wirklich ziemlich starke Zuversicht, dass wir erfolgreich sein werden.

Eigentlich dient die ganze „Hanfinitiative“ nur diesem einen Ziel. Ursprünglich war ja das der Grund für das Konzept der „Hanfinitiative“ – eine (fiktive) Verhandlung vor dem europäischen Gerichtshof.

Tja, dann ziehen wir das jetzt in der Realität durch und fordern unsere Menschenrechte ein! Gute Sache.

Nochmals vielen Dank für den entscheidenden Impuls @Hubert Rosenberger! Das wird eine gute Sache. Wir werden gewinnen!

Fragen über Fragen – die wir jetzt an den Menschenrechtsgerichtshof stellen und aufarbeiten werden!

Schreiben wir Zeitgeschichte. Auf geht’s!

LG :-) :-) :-)

 

 


Zusammen sind wir stark! Weedstorm³ steht nun an! Vernetzen wir unshelfen wir uns gegenseitigBeschützen wir unsere KinderNICHT unbedingt mit Waffen

... sondern mit UNSERER LIEBE UND FÜRSORGE! Wir lassen uns gerne von noch besseren Möglichkeiten, für das Überleben unserer Spezies, überzeugenalso voran … in die Zukunft unserer Kinder und Enkel.


Weiter geht’s! Freiheit und Gesundheit für Hanfpatient_Innen und Hanffreund_Innen!

Es liegt nun an uns, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und erfolgreich unsere Rechte durchzusetzen.

Denn wer, wenn nicht wir, hat ein Recht darauf?

Wer, wenn nicht wir, die Menschen die es betrifft, können das ändern?

Nur WIR gemeinsam, die MENSCHEN, weltweit, werden das schaffen!

Davon sind wir fest überzeugt! :-) :-) :-) Auf geht's! ;-)


Cannabis Colonia e. V. - Die Kölner Hanfinitiative