Biologie der LiebeDie Biologie der Liebe von Dr. Arthur Janov - Coverfoto erstellt von "Die Hanfinitiative"

Dieser Artikel bezieht sich auf das "System Mensch" ebenso wie auf das "System Prohibition"


Es ist ein PARADOXON! Führen wir eine Debatte zu "dieser besonderen" Ethik, "Austherapiert sein müssen!", Folter für Patienten und Konsumenten, Eugenik, Mengeles Erbe, Humanismus, Menschenrechte, Menschenwürde, Menschlichkeit, christliche Werte, westliche Werte! Den hippokratischen EidAlles auf den Prüfstand! Schafft das faschistische Erben-Gesetz BtMG ab!

Patienten und Konsumenten fordern: "Lasst uns „SCHMERZFREI“ sein, ohne uns zu jagen, ohne uns zu zwingen unser Immunsystem kaputt zu machen, und ohne uns einfach wegzusperren wie Affen im Zoo.

Hört bitte auf mit der Gehirnwäsche und den Unwahrheiten! Wir lassen uns nicht länger von EUREN Pseudo-Argumenten beeinflussen!


Empathie bewegt uns

Unser Wunsch war und ist es einen Sinneswandel zur Prohibition herbeizuführen.

Was bewegt uns? Das ist das wunderbare Universum in uns selbst, dessen Teil wir sind. Das ist für uns „fühlende Intelligenz“. Dies ist für uns die Quantenphysik der Liebe. Es sind die Erfüllungen der Bedürfnisse der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.

Wir empfinden dies als ein heiliges Geschenk. Diese empathische Intelligenz ist ein Diener des Lebens. Empathie ist u. E. ein gutes Prinzip des Universums. Vor allem für uns Menschen, wenn wir nicht nur eine Fußnote in der Geschichte dieses Planeten sein wollen.


Kinder und Enkel


Oder wie es der liebe Stephen Hawking ausgedrückt hat:

"I've recorded a number of messages about the ‪#‎GlobalGoals‬ which have been sent out today. You may have seen some of them being tweeted, but this one is for all of you.

We want to be the first generation to end extreme poverty - the most determined generation to fight injustice and inequality - and the last generation to be threatened by climate change.

Please join us by sharing this film and telling everyone." -SH


Wir werden immer mehr Menschen sein, die sehen und spüren wie uns alle das „System Prohibition“ verletzt und schädigt. Wir vernetzen uns zunehmend. Wir finden gute Lösungen. Wir lassen uns immer weniger teilen und aufeinander hetzen. Wir sind Menschen: Eltern, Kinder, Opa, Oma, Onkel, Tante, Nachbar, Freunde, ... einfach nur MENSCHEN und sonst NICHTS. Wir wollen gesund und in Würde und in Frieden mit dem Hanf leben. Weltweit. Nicht mehr und nicht weniger.


Globale ZieleGlobal Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

Global Goals

Armut - HungerLebensqualitätBildungGleichberechtigungWasserEnergieBeschäftigungInfrastrukturEinkommensunterschiedeStadtentwicklungKonsumverhaltenKlimawandelArtenvielfalt der OzeaneArtenvielfalt an LandGesellschaftlicher FriedenZusammenhalt

Ihre Umsetzung ist freiwilligund jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will - die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.

 


 

Paradoxon – sie wissen nicht was sie tun(?)! Oder etwa doch? ->


 

Cannabinoide = medizinische Wirkstoffe der Hanfpflanze

 Cannabinoide der Hanfpflanze


SYSTEM PROHIBITION ... Monopole? Kontrolle? Immunsystem? Nahrung? Energie? Gesundheit? Rohstoffe? Land? Wasser? Genetik? …


 

"THE SCIENTIST" von Zach Klein

 


Epigenetics ...

[…] Jüngere molekularbiologische Forschungen haben gezeigt, dass man sich den Zusammenhang zwischen Genen und Merkmalen jahrzehntelang viel zu einfach vorgestellt hatte. Bei Eukaryoten ist der Anteil der proteincodierenden Gene am Genom sehr gering (beim Menschen etwa 2 %). Es besteht kein Zusammenhang zwischen der Größe des gesamten Genoms und der Komplexität eines Organismus („C-Wert Paradox“) und überraschenderweise auch keiner zwischen der Anzahl der proteincodierenden Gene und seiner Komplexität („G-Wert-Paradox“).

Die Evolution von Komplexität von Organismen hängt offensichtlich entscheidend gerade von ihrem Anteil nicht-proteincodierender DNA ab[42] – auch wenn ein Teil davon auf Polyploidie und Transposons zurückgeht, bei denen man lange, vielleicht oft irrtümlich, annahm, sie hätten überhaupt keine biologische Funktion.

Immer mehr verdichten sich Hinweise darauf, dass der entscheidende Antrieb für höhere Komplexität in der Genregulation zu suchen ist. Hier sind Prozesse wie alternatives Spleißen und nichtcodierende Ribonukleinsäure, als vielleicht wichtigstes Element aber die Cis-Elemente[43] entdeckt worden. Vielfach nimmt man einen Zusammenhang zwischen der Evolution der Genregulation und der Makroevolution, d. h. der Evolution tiefgreifender Änderungen, etwa auf der Ebene von Tierstämmen, an. […]

Quelle: Wikipedia


Warum ist die Betrachtung des Gesamtsystems so relevant?

Annäherung anhand der Quantenphysik: Quantenverschränkung … - eine Parabel -

(selten Quantenkorrelation) ist ein physikalisches Phänomen aus dem Bereich der Quantenmechanik. Zwei oder mehr Teilchen können eine nichtlokale Verbindung miteinander eingehen, die man als Verschränkung bezeichnet. Messungen bestimmter Observablen verschränkter Teilchen sind korreliert. Das heißt, misst man eine Quanteneigenschaft bei Teilchen A (z. B. Spin), so ist die dazu korrelierte Eigenschaft (z. B. negativer Spin) ohne Verzögerung auch bei Teilchen B anzutreffen. Zwischen den messbaren Eigenschaften (Observablen) der Systeme scheinen daher Beziehungen zu bestehen, die in der klassischen Physik und auch in klassischen naturphilosophischen Auffassungen nicht angenommen wurden; damit zusammenhängende Interpretationskontroversen betreffen u. a. das sog. Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon. Um das Gesamtsystem korrekt zu beschreiben, können die verschränkten Teilchen daher nicht mehr als einzelne Teilchen mit definierten Zuständen beschrieben werden, sondern nur noch das Gesamtsystem als solches. Sonst lassen sich die Korrelationen (Abhängigkeiten) zwischen den Messwerten (und damit zwischen den zu den gemessenen Eigenwerten gehörenden Eigenzuständen) der Einzelteilchen nicht erklären.

Infolge der Möglichkeit der Quantenverschränkung bestimmt sich der Gesamtzustand eines zusammengesetzten Systems im Allgemeinen nicht durch die Zustände seiner Teilsysteme, das heißt, er separiert nicht in Teilzustände. …

Für räumlich getrennte Teilsysteme wird Quantenverschränkung zur Quanten-Nichtlokalität, das heißt, der Zustand des verschränkten Systems ist nicht lokalisiert, sondern erstreckt sich über das gesamte räumlich verteilte System. (!!!)

Die Gruppe konnte im Experiment zeigen, dass zwei verschränkte Photonen bezüglich verschiedener Eigenschaften, unter anderem der Polarisation, mit wenigstens 10.000-facher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren. … [Anm.: ein Paradoxon]

Quelle: Wikipedia


Die Preisfrage lautet: Welche Rolle hat das Endocannabinoidsystem in unserer Evolution?

Was hat Hanfprohibition (weltweites Verbot einer jahrhundert Millionen Jahre alten Heilpflanze) mit unserem Immunsystem, unserer Biologie und Quantenphysik und Quantenchemie zu tun?

Die Frage kann auch umgekehrt gestellt werden.

Immunsystem

Evolution


Ein Video zum: Endocannabinoidsystem

151 Studien zu den Anti-Krebs-Eigenschaften von Cannabinoiden


Legalität CannabisLegalität von Cannabis (Stand 2014) - Grafik: Wikipedia - Lizenz: Gemeinfrei


Gedanken zur menschlichen Natur

... Wenn man einen Blick auf ein modernes Mitglied der menschlichen Spezies wirft, sieht man eine Kreatur, die exzellent in der Lage ist, mit schmerzhaften Erfahrungen fertig zu werden, aber andererseits sensibler und verletzlicher ist als nahezu alle anderen Geschöpfe. Ich beziehe mich auf das weit offene sensorische Fenster menschlicher Babies, auf die lange Abhängigkeitsphase menschlicher Kinder und nicht zuletzt auf die hochentwickelte sensorische, psychische und emotionale Kapazität eines Menschen, der das Glück hatte, in entscheidenden frühen Phasen des Lebens Liebe erfahren zu haben und mit nur wenig frühem Schmerz belastet worden zu sein. Es sollte außer Frage stehen, dass für ein aufwachsendes menschliches Wesen sehr viel mehr elterliche Fürsorge notwendig ist, um eine schmerzvolle Überlastung zu vermeiden, als für irgendein anderes Säugetier.

Aber auch ein erwachsener Mensch hat eine größere Wahrscheinlichkeit Schmerz wahrzunehmen als ein Tier. Man betrachte zum Beispiel die Haut. Sie ist ein exklusiv menschliches Sinnesorgan, das in der Lage ist, ekstatische Zustände zu vermitteln, und gleichzeitig bedingt, dass ein Mensch in bestimmten klimatischen Situationen unerträglichen Schmerz fühlt, die kein Problem sind für eine Kreatur, die durch Ihr Fell geschützt ist. (Vorausgesetzt, man nimmt dem Menschen die Kleidung weg. Es ist zu beachten, dass "Kleidung" nicht die Ausstattung ist, die die Natur oder die Evolution ihm/ihr mitgegeben hat).

Andererseits wissen viele Fachleute und Leidtragende - vor allem Primärtherapeuten und Primärpatienten -, dass der heranwachsende menschliche Organismus von Beginn an in der Lage ist, unglaubliche Mengen an Schmerz zu verarbeiten. Somit scheint die exzellente Fähigkeit des Systems, sich gegen Schmerz zu verteidigen (ihn aufzunehmen und in einer Weise handzuhaben, die das Überleben sichert) irgendwie mit seiner hochentwickelter Sensibilität und mit erhöhter Verletzlichkeit verknüpft zu sein. Man sieht eine Beziehung zweier gegensätzlicher und antagonistischer Elemente in einem biologischen System. (Das mit Abwehr befasste Element ist bestimmt kein Befürworter von "hochentwickelter Sensibilität").

Was könnte die Natur dieser Beziehung sein? Da wir wissen, dass dieses System eine sehr lange Entwicklung hinter sich hat, könnten wir annehmen, dass die beständige Interaktion beider Elemente jedem von ihnen auf eine höhere Qualitätsstufe verholfen hat. Die Verteidigungsfähigkeit könnte wachsende Sensibilität induziert haben, und umgekehrt könnte die ansteigende Sensibilität eine sich verbessernde Abwehrfähigkeit bestimmt haben. Offensichtlich liegt ein Paradox in dieser Überlegung. Wie könnte der Akt der Verteidigung zu einer höheren Sensibilitätsstufe führen? Es scheint keinen Sinn zu machen. Man sollte klar erwarten, dass eine schmerzhafte Erfahrung, die in das sensorische System eines Organismus eindringt, in niedrigerer Sensibilität resultiert, so dass die Wahrscheinlichkeit, die gleiche Erfahrung als schmerzhaft wahrzunehmen, beim nächsten Mal geringer ist. In der Ontogenese ist das eine essentielle Eigenschaft dessen, was in der Neurose geschieht. In der Phylogenese könnte das eine mögliche Anpassung an widrige Umstände in der Umwelt sein. Und vielleicht war dieser erwartete Effekt genau das Ergebnis des Endorphinsystems [Anm.: und des für unsere Schmerzverarbeitung und für das Immunsystem so wichtigen Endocannabinoidsystems] in Würmern und Fischen und anderen niederen Lebewesen gewesen.

Das Rätsel bleibt. Es ist nicht unbedingt logisch, dass die Notwendigkeit, sich gegen Schmerz zu verteidigen, zu erhöhter Sensibilität führen sollte. Nun könnte man einen weiteren Hinweis Dr. Janovs benutzen, nämlich dass Schmerz bei Ratten nachweislich einen größeren Kortex erzeugt. Man könnte sich einen niederen Organismus vorstellen mit einem primitiven Nervensystem, der gerade eine schmerzhafte Erfahrung macht: eine fremde Kraft (in Form sensorischer Signale) dringt von außen in das primitive sensorische und nervale System dieses Organismus ein. Jetzt fordert man zwei mögliche Konsequenzen: ... ...

... Wenn man die Amöbe mit dem modernen menschlichen Organismus vergleicht, dann muss man zugeben, dass die Amöbe ein relativ leichtes Spiel hatte, die eingedrungenen Fremdkörper wieder loszuwerden. Ein Geburtstrauma jedoch, das in den dichten Gespinsten menschlicher Nervennetzwerke gefangen ist, kann nicht einfach von einem Tag zum anderen freigesetzt werden. Es ist buchstäblich mit unzähligen Millionen von Nervenzellen zugeschüttet. Wie bei einem Lawinenopfer muss die Befreiung systematisch von außen erfolgen. Es geht zuerst einmal darum, mehrere Schichten von Schmerz abzutragen, die das frühe Geburtstrauma überlagern. Eines Tages gibt das System seinen Gefangenen tatsächlich frei, und das offenbart  den dualen, paradoxen Charakter der Einprägung. In den Jahrmillionen der Evolution war sie gleichsam zu einem Teil der Physiologie geworden, eine beständige Komponente  menschlicher Organismen, aber ihre ursprüngliche und wahre Eigenschaft eines gefährlichen Eindringlings - das Korrelat einer bedrohlichen externen Kraft - hat sie nie verloren.

Von einem evolutionshistorischen Gesichtspunkt aus gesehen ergibt sowohl die Verdrängung, die die Unversehrtheit von Körper und Psyche zu bewahren versucht, als auch die Auflösung der traumatischen Erinnerung via Primärtherapie, die den eingeprägten Schmerz weitgehend aus dem System verbannt, einen kompletten Sinn.

Quelle: Primal-Page 


Posttraumatische Belastungsstörung - ein Artikel von Dr. med. Franjo Grotenhermen

Das Endocannabinoidsystem schützt auch vor posttraumatischer Schmerzüberflutung. Exocannabinoide schaffen bei posttraumatischer Schmerzüberflutung Abhilfe oder zumindest eine erwünschte (sofortige), nebenwirkungsarme Linderung vieler Symptome.


Fazit

Wenn man schon Schmerzen lindert, warum sollte man nicht auf das zurückgreifen, was Natur und Evolution seit Jahrmillionen perfektioniert haben?

Das nebenwirkunsärmste Schmerzmittel! Hanf!

Diese wunderbaren Moleküle, die in Pflanzen, mittels Photosynthese (Quantenchemie, Quantenbiologie), erzeugt werden …

Diese Moleküle haben „Zwillinge“ in unserem Körper … Es ist eine Symbiose? Ein Bündnis mit den Pflanzen sozusagen? 

Viele Menschen haben entweder zu viel Schmerz [Stress] oder einen Endocannabinoidmangel [Anm.: oder epigenetische "Defekte" durch frühkindliche Traumata (prä-, peri- oder postnataler Natur)  oder durch Pharmazeutika und diverse Umweltgifte], oder manchmal, gegenseitig bedingt, beides.

Manche wollen einfach nur frei sein. Unfrei sein ist auch ein großer Schmerz.

Lasst uns „SCHMERZFREI“ sein, ohne uns zu jagen, ohne uns zu zwingen unser Immunsystem kaputt zu machen, und ohne uns wegzusperren wie Affen im Zoo.

Hört auf mit der Gehirnwäsche und den Unwahrheiten! Wir lassen uns nicht länger von EUREN Pseudo-Argumenten beeinflussen!

 keep smiling


Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Zeigen Sie Empathie.

 

Vielen lieben Dank.

Das Team von DIE HANFINITIATIVE


Cannabis Colonia e. V. - Die Kölner Hanfinitiative