Der Pispers (Video) zeigt die ganze Absurdität des Prohibitionssystems ... manchmal kommt es mir so vor als befände ich mich in der Endlosschleife eines Albtraumes, wenn ich mir die Prohibitions-Argumente anhöre. Natürlich, weiß ich auch, dank der Aufklärung durch Recherche, dass viele dieser Argumente nur vorgeschoben sind.

In den USA ist es eben gelungen, durch geduldige Aufklärung, wie das hier viele Hanffreundinnen und Hanffreunde und andere Aktivist-Innen tun, viele Bürger von den ideologischen Lügen zu befreien, die zum Hanf-Verbot geführt haben.


Anslinger erreichte mit rassistischen Mitteln und Betrug das Cannabis-verbot:

Harry J. Anslinger - wer verwaltet sein Erbe?

Harry Jacob Anslinger (* 20. Mai 1892 in Altoona, Pennsylvania; † 14. November 1975 in Hollidaysburg, Pennsylvania) war Vorsitzender des Federal Bureau of Narcotics (FBN) und einer der schärfsten Befürworter einer Cannabis-Prohibition. Er bekämpfte dabei jegliche Nutzung von Hanf und Opium, auch althergebrachte wie die zu medizinischen Zwecken, und erreichte letztlich als Mitglied der Drogenkommission der Vereinten Nationen in den 1960er-Jahren ein weltweites Verbot des Cannabisanbaus.
 
Quelle:  Wikipedia

Globale ZieleGlobal Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

Global Goals

Armut - HungerLebensqualitätBildungGleichberechtigungWasserEnergieBeschäftigungInfrastrukturEinkommensunterschiedeStadtentwicklungKonsumverhaltenKlimawandelArtenvielfalt der OzeaneArtenvielfalt an LandGesellschaftlicher FriedenZusammenhalt

Ihre Umsetzung ist freiwilligund jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will - die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.



Harry J. Anslinger bekämpfte sein Leben lang die Legalität von Cannabis und Opium. Dies war nach seinen Angaben auf ein traumatisches Erlebnis in seiner Kindheit mit einer Morphinistin und einem Apotheker im Jahre 1904 zurückzuführen.

Bevor er ab 1930 Chef des damals noch relativ unbedeutenden FBN wurde, das von seinem Schwiegeronkel Andrew W. Mellon gegründet worden war, arbeitete er bis 1917 als Eisenbahndetektiv, anschließend war er für ein Jahr beim militärischen Geheimdienst in Belgien. Bis 1920 war er danach an der Botschaft in Den Haag beschäftigt; danach fungierte er bis 1923 als Vizekonsul in Hamburg. Von 1924 bis 1928 war er dann Vizekonsul auf den Bahamas. Er versuchte von Beginn an, Drogen wie Cannabis und Opium in den Zuständigkeitsbereich seiner Behörde zu lenken. Erste Versuche scheiterten jedoch aufgrund fehlender Unterstützung und Widerstandes der AMA (American Medical Association). Anslinger begann nun Hetzkampagnen gegen die von ihm verabscheuten Kräuter zu führen, welche stark rassistischer Natur waren. Schwarze, Mexikaner und andere Minderheiten, denen der Großteil des Konsums zugeschrieben wurde, wurden bezichtigt, im Rausch weiße Frauen zu vergewaltigen u.ä. Es folgte eine regelrechte Gehirnwäsche aus Zeitungsartikeln (insbesondere der Hearst-Presse) und öffentlichen Stellungnahmen während der gesamten 30er Jahre.[1][2] 1936 entstand auch der Propagandafilm Reefer Madness, der 1937 mit entsprechenden Plakaten begleitet in die Kinos kam. Handlung: Junger Musteramerikaner raucht einen Joint und wird dadurch zur mordenden Bestie. Bemerkenswert ist, dass stets die Rede von Marihuana, der „mexikanischen Mörderdroge“, war, niemals aber von der allseitsbekannten Agrarpflanze Hanf. So wurde systematisch öffentlich verschleiert, dass es sich hierbei um ein und dasselbe Gewächs handelt. Dieser Effekt war gewollt, da Hanf zur Weiterverarbeitung in den USA der dreißiger Jahre eine der am häufigsten angebauten Nutzpflanzen war.

Im Jahr 1937 fasste er seine gesammelte Propaganda gegen Marihuana in einem Artikel für das American Magazine zusammen (Titel: Marihuana – Assassin of Youth). Im August desselben Jahres wurde der Marihuana Tax Act von 1937 von Präsident Franklin D. Roosevelt unterzeichnet, um zwei Monate später im Oktober in Kraft zu treten.

Quelle:  Wikipedia


Kinder und Enkel


Es ist traurig, aber leider wahr:

Das HANF-VERBOT beruht auf Rassismus und faschistischen Machenschaften!

Warum betrügt uns unsere Regierung und wendet weiterhin diese Gehirnwäsche an?


Im November 1942 setzte Anslinger schließlich auch das Verbot pharmazeutischer Cannabis-Produkte durch, synthetisches THC blieb, vermutlich durch Lobbyarbeit der Arzneimittelindustrie, von dem Verbot unberührt. Paradoxerweise war Anslinger im selben Jahr als Mitglied eines Geheimkomitees im Auftrag des OSS auf der Suche nach einer Wahrheitsdroge und an Experimenten mit den verschiedensten Drogen an teils ahnungslosen Probanden beteiligt. Die Öffentlichkeit erfuhr davon erst 40 Jahre später, sieben Jahre nach Anslingers Tod.

Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkommission 1947 wurde der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.

1970 zog sich Anslinger ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch The Murderers und in verschiedenen Interviews offenbarte er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, den er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95 % seiner Quellen aus Ausschnitten von Boulevardzeitungen bestanden. Viele dieser Artikel waren Interviews, die Anslinger selbst gegeben hatte.

Quelle:  Wikipedia


Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Zeigen Sie Empathie.

 

Vielen lieben Dank.

Das Team von DIE HANFINITIATIVE


Cannabis Colonia e. V. - Die Kölner Hanfinitiative