Gedanken

 

Offener Brief an Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesrepublik Deutschland.

 

Marlene Mortler, Bundesdrogenbeauftragte © Henning Schacht Lizenz: CC BY-SA 3.0
© Henning Schacht Lizenz: CC BY-SA 3.0

Liebe Frau Marlene Mortler,

Ihnen ist ein Amt verliehen worden. Ein Amt, welches Ihnen eine Zeit lang überlassen wurde, um Politik für die Menschen, die Ihnen damit anvertraut wurden, zu gestalten.

Sie sind Mutter und wir gehen davon aus, dass Sie Ihre Kinder lieben. Genauso herzlich und aus tiefer Seele, wie wir unsere Kinder lieben.

Wir machen uns Sorgen, Sorgen über die Zukunft dieser Kinder und Enkel, die Ihnen anvertraut wurden. Wir sorgen uns darüber, dass dieses „System Prohibition“, welches Sie so vehement verteidigen, nicht nur uns, sondern auch unseren Kindern und Enkeln schadet und viel Leid verursacht.

Liebe Frau Mortler, wir möchten, dass Sie nach Ihrem Herzen und nach Ihrem Gewissen handeln und Ihre derzeitige Haltung überdenken und umkehren, auf dem Weg, auf dem Sie sich damit befinden.

Wir möchten, dass Sie dazu beitragen, dass diese menschenfeindliche Prohibition beendet wird und wir und unsere Kinder und Enkel nicht mehr wegen gesundheitlich zu regelnder Angelegenheiten vom Strafgesetz bedroht werden müssen.

Wir haben geforscht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses „System Prohibition“, welches Sie so vehement verteidigen, nur Schaden anrichtet und zu nichts Gutem führt. Es ist ein Irrweg. Bitte übergehen Sie nicht unsere berechtigten Sorgen und Nöte. Denn wir handeln aus Liebe.

Bitte geben Sie zukünftig richtige Signale und bitte folgen Sie Ihrem Herzen und nicht dem Geldbeutel der Konzerne und Kartelle, die kein Gewissen haben.

Sie haben ein Gewissen. Bitte bedenken Sie: Keine Schuld ist je vergeben, solange das Gewissen um sie weiß.

In diesem Sinne bitten wir Sie die Hartherzigkeit zu beenden und für eine menschliche Politik einzutreten. Bitte folgen Sie Ihrem Gewissen.

Die Begründung für unsere Bitte:


http://diehanfinitiative.de/
http://diehanfinitiative.de/index.php/medizin
http://diehanfinitiative.de/index.php/rohstoff
http://diehanfinitiative.de/index.php/lebensmittel
http://diehanfinitiative.de/index.php/genussmittel
http://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition


Globale ZieleGlobal Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

Global Goals

Armut - HungerLebensqualitätBildungGleichberechtigungWasserEnergieBeschäftigungInfrastrukturEinkommensunterschiedeStadtentwicklungKonsumverhaltenKlimawandelArtenvielfalt der OzeaneArtenvielfalt an LandGesellschaftlicher FriedenZusammenhalt

Ihre Umsetzung ist freiwilligund jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will - die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.


Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

Zeigen Sie Empathie.

 

Vielen lieben Dank.

Das Team von DIE HANFINITIATIVE


Kontakt zu Marlene Mortler: http://www.marlenemortler.de/kontakt

Diesen Brief ausdrucken und senden an:

Geschäftsstelle der Drogenbeauftragten der Bundesregierung

Friedrichstraße 108, 10117 Berlin

Tel.: 030-18 441- 4412

Fax: 030-18 441- 4960

oder per e-mail senden an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Frage an das Bundesverfassungsgericht:

Was ist es, was uns zu MENSCHEN macht? Ist es Ethik? ... Der Eid des Hippokrates, benannt nach dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos (um 460 bis 370 v. Chr.), gilt als erste grundlegende Formulierung einer ärztlichen Ethik. Die Urheberschaft des Eides ist jedoch noch ungeklärt. Hippokrates - Der Eid des Hippokrates wird in seiner klassischen Form heute nicht mehr von Ärzten geleistet und hat keine Rechtswirkung, hat aber gleichwohl immer noch Einfluss auf die Formulierung moderner Alternativen. Er enthhält mehrere Elemente, die auch heute noch Bestandteil ärztlicher Ethik sind (Gebot, Kranken nicht zu schaden) ... ... Wie umgeht das BtMG diese "Ethik"? Wenn z. B. jemand eine "Sucht" oder "Abhängigkeit" entwickelt hat, laut Definition also "krank" ist ... also eine Erkrankung hat, wieso werden dann diese "Suchtmittel"konsumenten, (z. B. Hanf-Patienten, Hanf-Konsumenten), im Vergleich zu jenen "Medikamenten-abhängigen" (z. B. Diazepam), Menschen, wie hochkriminelle Schwerstverbrecher gejagt und nicht wie Patienten behandelt? Woher kommt diese schizoide Spaltung in unserem Wertesystem, unserer Ethik, unserer Moral, unserer Haltung, unseren Gesetzen? Gibt es zweierlei Recht und Gesetz für das GLEICHE?


Cannabis Colonia e. V. - Die Kölner Hanfinitiative